Literary arts

Alles, was ist, ist Metapher.
Norman O. Brown

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Lyrik

Finis omnium [Das Ende von allem]
Mit dieser Ballade hat alles begonnen ... irgendwie widersprüchlich.

Amentia bellorum [Die Sinnlosigkeit des Krieges]
Mein allerzweites Werk. Mein erstes gefiel mir zwar besser, das Publikum aber bevorzugte dieses.

Der Tod einer Seele
Entstammt einer helgoländischen Depri-Phase.

Ich spüre ...
Ich bin nicht mehr ganz sicher, wie es zu diesem Text kam ...

Silentium et ludus venti [Die Stille und das Spiel des Windes]
Hat nichts mit Disney’s “Pocahontas” zu tun!

Orchestra caeli [Himmelsorchester]
Ursprünglich eine Deutsch-Hausaufgabe.

Inferno
Das Sterben ist wesentlich reizvoller als der Tod.

Origo sepulcrumque nostra [Unser Ursprung und Grab]
Jaja, die Menschlein ...

Blick in die Nacht
Noch eine Hausaufgabe.

Mutatio in somno [Der Wandel im Schlafe]
Meine Notizen zu diesem Werk sind leider lückenhaft ... was soll’s.

Miseria in fortuna [Unglück im Glück]
Verarbeitet meine Enttäuschung nach den Bundesjugendspielen 2003.

Somnium
Nach dem Vorbild des selbstverliebten Samura-sama.

Mare mortuorum [Der See der Toten]
Freund Hein, die zweite.

Der Geist zerfällt zuerst
Sind wir nur das Medium unserer Inspiration? Spiegelt meinen exakten Gesundheitszustand beim Schreiben wider.

Nex
Endlich vollständig lateinisch (elende Schufterei...)

Mord
Nex, relativ frei übersetzt.

Please
... Als Liedtext konzipiert.

Ich wandle
Auch ein Liedtext. Goethes Erben übten fleißig Einfluss.

No Use for the Useless
Ich konnte mich einfach nicht entscheiden ...

Langsam
Und noch ein Liedtext. Wieder hatten die Erben ihre Finger in meinem Kopf.

Spiel
Starker Einfluss durch The Beautiful Disease. Unsinn oder Tiefsinn?

Halb-Doppelleben
Die Texte dieses Zyklus entstanden sehr intuitiv und über einen längeren Zeitraum ... dennoch scheint es zwischen ihnen eine Verbindung zu geben.

Der Schlachter
Mal was Lustiges. Frei nach J. W. Goethes “Erlkönig”.

Seelig sind allein die Unwissenden (Spiel II)
Nicht wirklich eine Fortsetzung, aber sinn- und stilverwandt.

Denk ich zurück an Ewigkeit …
Ich verarbeite langsam, aber ich verarbeite.

Bisher
Mein Leben bisher ...

Prosa

Ein Paradies
Entstand auf der "Frei-Schreib-Zeit" 2002.

[ n’eksus ]
So etwas wollte ich immer mal schreiben. (Ehemals "Unbestimmt".)
Wird fortgesetzt.

Eine Geschichte wie jede andere
Okay, ich bitte im Hinterkopf zu behalten, dass dies nur meine Meinung ist. Außerdem ist die Aussage weit weniger negativ als es vielleicht den Anschein hat!

Star Wars – As it was in fact ...
Mal was auf Englisch. Abermals eine Hausaufgabe, Thema: “generation gap”. (Überarbeitet am 16.12.006M2)

Akademiker? oder “Stellen Sie sich bitte zu den anderen.”
Selbsterklärend. Hoffe ich …

Unvollendet – Ein Drama in einem Akt
Mein erstes vollständiges Drama.

Warum sollte man so etwas schreiben?
Vielleicht etwas albern … aber nicht ganz unlustig.

Risiken und Hiebewirkungen
Siehe letzten Kommentar.

Wo?
Diese leicht satirische Fantasy-Geschichte spielt in einer von mir entwickelten, quasi “tolkin’schen” Welt – komplett mit fremden Sprachen etc. Dazu vielleicht später mehr. Der Titel ist noch provisorisch. Wird übrigens fortgesetzt.

Das Ende der Ewigkeit
Mal wieder was Ernsthaftes.

Kultur
Ein Experiment. Ich habe versucht, auf einen Protagonisten zu verzichten, was allerdings auch einen Verzicht auf Handlung bedeutet. Deshalb ist es ein rein beschreibender, eher lyrischer Text.

Segen der Zivilisation
Der Titel sagt eigentlich alles.

Wie immer
Eigentlich nur ein Experiment, den Surrealismus zu ergründen. Spiegelt natürlich nur dessen satirische Seite wider.

Interpretation
Kunst. Der Titel ist Programm.

Philosophie

Etwas, an das ich glauben will
Mein erster philosophisch angehauchter Text (damals noch in Versen geschrieben). Thema: Der Grund, warum ich all das hier überhaupt veranstalte.

De natura temporis [Vom Wesen der Zeit]
In letzter Zeit stark überarbeitet und nun endlich lesbar. In Rohfassung habe ich noch mehr davon …

Ein Beweis?
Entscheidet selbst. Bitte.

Niemand ist auch nicht perfekt
Pseudo-philosophisch, aber (gerade deshalb) lustig.

Nichts als etwas
Quasi die Fortsetzung zu “Niemand ist auch nicht perfekt”.

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